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Betriebliche
Krankenversicherung

  • Mitarbeiter binden

  • Fachkräfte rekrutieren

  • Sozial engagieren

Welche Rolle übernimmt die Gruppenversicherung, bei der betrieblichen Krankenversicherung und welche Informationen sind für Sie von Bedeutung?


Alle Informationen sind in ihrer Darstellung ganzheitlich betrachtet, um Ihnen die Gruppenversicherung als Vertragswerk zur betrieblichen Krankenversicherung genauer darzustellen.


1.) Welchen Informationen zum Thema Gruppenversicherung der betrieblichen Krankenversicherung, sollten Sie als Arbeitgeber Beachtung schenken?


Eine Gruppenversicherung, bzw. ein Gruppenversicherungsvertrag eines Versicherer, wird mit einem Unternehmen, dem Versicherungsnehmer geschlossen, um für einen definierten Personenkreis, die betriebliche Krankenversicherung im Unternehmen abschließen zu können.

Die Tarife und Leistungen der betrieblichen Krankenversicherung können aus diesem Grund zu konditionierten Preisen angeboten werden.

Der versicherbare Personenkreis, bei Abschluss einer Gruppenversicherung zur betrieblichen Krankenversicherung, ist eingeschrängt und schließt auch bestimmte Personen aus.

Die zu versichernden Personen sind in der Regel:

  1. Alle Mitglieder der Geschäftsleitung

  2. Unbefristet beschäftigte Arbeitnehmer (Mitarbeiter) außerhalb der Probezeit

  3. Familienmitglieder (Kinder, Ehegatte, Lebenspartner)

Erweiterter Personenkreis sofern gewünscht:

  • Mitarbeiter und Personen der Geschäftsleitung, die sich direkt nach Beendigung des Arbeitsverhältnis, in Rente begeben.

  • Geschäftsleitung und Mitarbeiter, die über eine private Krankenversicherung verfügen und deren Agehörige über eine gesetzliche Krankenversicherung versichert und als mitversicherte Personen gelten.

  • Lebenspartner oder Ehegatte, die als Hinterbliebene gelten und bereits zum Zeitpunkt des Todes, des Arbeitnehmers, mitversichert waren.

Zum nicht versicherbaren Personenkreis, einer Gruppenversicherung, der betrieblichen Krankenversicherung gehöhren:

  • Geringfügig Beschäftigte

  • Unbefristet beschäftigte Arbeitnehmer, die sich in einer Probezeit befinden

  • Auszubildende

  • Rentner auf Zeit, mit einer vollen Erwerbsminderung

  • Praktikanten

  • Werksstudenten

Eine Gruppenversicherung, zur betrieblichen Krankenversicherung, wird zwischen dem Versicherer und dem Versicherungsnehmer, dem Unternehmen geschlossen. Versichert wird dabei ein bestimmter Personenkreis.

Bevor eine Gruppenversicherung durch einen Gruppenversicherungsvertrag, zur betrieblichen Krankenversicherung, in ein Unternehmen integriert werden kann, müssen folgende Gesichtspunkte hinterfragt und abgearbeitet werden:

  1. Ihre Ziel- und Kostenorientierung beim Abschluß der betrieblichen Krankenversicherung

  2. Festlegung der Finanzierungsform (Arbeitgeberfinanziert, Arbeitgeberteilfinanziert, Arbeitnehmerfinanziert)

  3. Prüfung des bestehenden Versicherungsumfang der Mitarbeiter

  4. Prüfung bestehender Rahmenverträge mit einem Ihrer Versicherer

  5. Bestimmung der häufigsten Krankheitsursachen

  6. Bestimmung der Krankheiten, die zu den längsten Krankheitsausfällen führten

  7. Festlegung der zu versichernden Mitarbeiter, bzw. versicherbarer Familienmitglieder (abhängig vom jeweiligen Versicherer und der Finanzierungform)

  8. Festlegung der Branche und den dazugehörigen Berufen (Risikospezifische Analyse)

  9. Altersstruktur der weiblichen wie männlichen Mitarbeiter

Grundsätzlich ja! Wird eine Gruppenversicherung, mit einem Gruppenversicherungsvertrag zur betrieblichen Krankenversicherung, geschlossen, so müssen alle gesetzlich versicherten Arbeitnehmer und die Mitglieder der Geschäftsleitung zum Gruppenversicherungsvertrag, durch den Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) angemeldet werden.

Dabei werden durch den Arbeitgeber, der Vorname und Nachname, dass Geburtsdatum und die Adresse des zu versichernden Arbeitnehmer an den Versicherer übermittelt.

Wenn der Versicherer der Gruppenversicherung den Gruppenversicherungsvertrag der betrieblichen Krankenversicherung gegengezeichnet hat und den Arbeitnehmern, die Policen ausgefertigt und übergeben worden sind.

Eine Gruppenversicherung, geschlossen durch einen Gruppenversicherungsvertrag, für die betriebliche Krankenversicherung, ist je nach Versicherer und Finanzierungsmodell, ab 2 Mitarbeiter und 3 Familienmitglieder, oder z.B. erst ab 50 Mitarbeiter abschließbar.

Dies ist abhängig von den jeweiligen Versicherern und deren Versicherungsbedingungen. Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass Berufsgruppen, in denen gefährliche Berufe ausgeübt werden, von den Versicherungen ausgeschlossen oder nur zu veränderten Bedingungen akzeptiert werden.

Hierbei wird eine sogenannte Risokoprüfung durchgeführt, die sich negativ auf die Versicherbarkeit, den Tarif, den Beitrag, die Gesundheitsprüfung und die Wartezeit auswirken können.

Die Tarife der betrieblichen Krankenversicherung, innerhalb einer Gruppenversicherung, bzw. eines Gruppenversicherungsvertrages, bestimmen die Leistung und den Leistungsumfang, zu bestimmten Konditionen.

Im Gruppenversicherungsvertrag, einer abgeschlossenen Gruppenversicherung zur betrieblichen Krankenversicherung, stehen:

  • Versicherungsnehmer

  • Versicherter und nicht Versicherbarer Personenkreis

  • Beschreibung der Mindestanzahl, der zu versichernden Arbeitnehmern

  • Tarife der Versicherung

  • Beginn und Ende der Beitragszahlung

  • Pflichten und Rechte

  • Beginn und Ende des Versicherungsverhältnisses

  • Aussagen zu Wartezeiten und Gesundheitsprüfung

  • Leistungsumfang

  • Behandlung Ihrer Daten

  • Sozial und steuerrechtlicher Umgang

  • Zahlungs- oder Finanzierungsarten

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